Über Round Table

Round Table ist ein Club junger Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren mit dem Ziel, das freundschaftliche und gesellschaftliche Leben am jeweiligen Wohnort zu fördern und durch Serviceaktivitäten in Not befindlichen Menschen zu helfen.

Hier ein kurzes Video von Round Table Austria, in dem kurz und prägnant dargestellt wird, wer wir sind und was wir so tun. Wenn auch du interesse hast dich und deine Ideen bei uns in Steyr einzubringen, dann schreibe uns über unser Kontaktformular unten. Wenn du einen von uns kennst, dann red am besten gleich mit ihm 😉

Round Table ist aber nicht nur lokal, sondern auch national und international existent und in dieser Form weltweit verbreitet. Durch die österreichweite und globale Existenz dieser Organisation bietet Round Table den einzelnen Mitgliedern ein nationales und internationales Netzwerk von Kontakten, das sowohl der individuellen als auch beruflichen Persönlichkeitsbildung hilfreich sein kann. Round Table unterscheidet sich von anderen Serviceclubs vor allem durch die Dynamik der Jugend, da durch die Altersgrenze von 40 Jahren gewährleistet ist, dass die Gruppe immer eine gleichbleibende Altersverteilung hat. Daher sind alle Mitglieder in einer Phase des beginnenden Familien- und Gesellschaftsleben sowie am Anfang ihrer Karriere und zeichnen sich durch den Idealismus und die Einsatzbereitschaft der Jugend aus. Die Organisation ist weder parteipolitisch noch konfessionell orientiert.

 

Ziele

Wie jede Organisation verfolgt RT gewisse festgeschriebene Ziele. Die Akzeptanz dieser Ziele und die Bereitschaft, diese zu leben, sind eine Grundvoraussetzung für jeden Tabler und zur Gründung eines Tisches und sollten auch ein Kriterium bei der Aufnahme jedes einzelnen Mitglieds sein. Diese angestrebten Ziele sind:

  • die Freundschaft junger Männer zu fördern und zu vertiefen
  • das Bewusstsein zu stärken, dass jeder Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit hat
  • der Allgemeinheit durch soziale Werke zu dienen
  • die Moral im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu fördern
  • internationale Verständigung, Freundschaft und Zusammenarbeit zu fördern
  • die Ausdehnung des Vereins in Österreich

Obwohl Round Table eine Freizeitbeschäftigung ist, und sicherlich nach Familie und Beruf kommen soll, haben Tabler doch auch die Verpflichtung, aktiv in und an Round Table zu arbeiten. Reines Dabei sein oder nur die Angebote von Round Table zu konsumieren ist nicht genug. Wer nicht bereit ist, Round Table zu leben und Round Table zu einem seiner wichtigsten Hobbys zu machen, sollte nicht Mitglied werden.
Es ist nicht leicht, einer Gruppe von jungen Leuten, die dynamische und aktive Individualisten sind, Pflichten für ihre Freizeitgestaltung vorzuschreiben, aber wenn jemand Mitglied einer Gemeinschaft ist, so muss er sich bewusst sein, nicht nur Rechte zu genießen, sondern auch Pflichten zu haben. Dennoch sollte es das Bestreben eines jeden Einzelnen sein, einen persönlichen Beitrag zum Gelingen der Aktivitäten zu leisten und sich auch für diverse Vorstandsfunktionen am Tisch und eventuell auch auf nationaler oder internationaler Ebene zur Verfügung zu stellen.
Round Table ist ein lebender Organismus, eine lebende Vereinigung. Leben heißt, sich zu verändern, und Veränderungen können immer nur durch Individuen herbeigeführt werden. Die Mitglieder von RTA haben immer bewiesen, dass sie diese Ziele leben und das Motto unserer Vereinigung hochhalten.

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Das Motto: adopt, adapt and improve

Das Motto von Round Table entstammt einer Rede des Prince of Wales zur Eröffnung der Weltausstellung 1929. Er forderte junge Männer auf, bewährte Traditionen gezielt in das eigene Denken zu integrieren, mit dem Heute zu verbinden und sie den jeweiligen Erfordernissen anzupassen und wo möglich zu verbessern, um diese dann so weit wie möglich im Berufs- und Privatleben umzusetzen und so zu einer höheren Lebensqualität beizutragen.
Round Table ist durch die Jugend seiner Mitglieder ein lebender sich immerwährend verändernder Organismus. Leben heißt lernen, sich anpassen und sich weiterentwickeln. Das Motto von Round Table.

  • adopt – bedeutet gute Ideen und Ideale annehmen und lernen sie zu leben
  • adapt – bedeutet diese Ideen und Ideale seiner Umwelt anpassen
  • improve – bedeutet diese Ideen und Ideale immer weiterzuentwickeln und zu verbessern

Die Geschichte

1954

Dass Round Table nach Österreich kam und am 23.01.1954 die Gründungsversammlung von RT 1 Wien stattfinden konnte, ermöglichte der 1928 in Wels geborene Rechtsanwalt Viktor Straberger. Bis 1969 war er begeisterter Tabler von RTA 1 Wien, RTA 2 Linz und RTA 6 Wels. „Vikerl“, so dürfen ihn Österreichs Tabler noch heute nennen, begeisterte zuletzt bei der Charter von RT 42 Linz mit seiner Festansprache.

Paten von RT 1 Wien waren RTD 2 Bremen und RT 5 Boras, Schweden.
Als 1956 die Revolution in Ungarn losbrach und das selbst sehr geschwächte Österreich mit mehr als 200.000 Flüchtlingen überschwemmte, waren es auch viele Tabler aus allen Ecken Europas, die in den Flüchtlingscamps wesentliche humanitäre Hilfe leisteten.


1957

Am 5. Jänner 1957 wurde RT 2 Linz gechartert und 1958 erfolgte die „Mehrfach-Charter“ von RT 3, RT 4 und RT 5 im Salzburger Schloß Kleßheim. Bereits damals entstand die Idee, Round Table auch in Ungarn zu installieren. Ein Traum, der sich erst 1990 erfüllen sollte.

Sehr rasch setzte sich die Idee von Round Table quer durch Österreich fort. Mit welcher Begeisterung dies geschah, zeigt beispielsweise die Charterveranstaltung von RT 18 Innsbruck im Jahr 1972, die von nicht weniger als 400 Gästen von 90 Tischen besucht wurde.

Auch international war Round Table Österreich im besonderen Maße aktiv, indem es 1957 mit nur knapp über 20 Mitgliedern den Round Table International-Präsidenten Frederick Staab stellen durfte.


1961

Das WOCO 1961 in Salzburg eröffnete für Round Table Österreich neue Dimensionen, und die Gründerväter von Round Table in Österreich konnten auf eine höchst aktive Zeit zurückblicken. Übrigens hat Round Table Österreich die erste MASS-Tour innerhalb Europas initiiert.


1976

Die Erdbebenkatastrophe in Friaul 1976 war eine große Herausforderung, wie auch die Entwicklungshilfe-Projekte in aller Welt. Daran knüpften sich Sozialprojekte in endloser Zahl über die Jahre, immer vom Motto getragen: Wer schnell hilft, hilft mehr als doppelt.
Das von Martin Uitz (RTA Präsident 1991/1992), initiierte JORPATI-Projekt für ein Behinderten-Kinderkrankenkaus in Katmandu/Nepal ist höchst erfolgreich.

Immer sind es Tabler, die mit sehr viel persönlichem Engagement dafür sorgen, unbürokratisch, soweit es in diesen Ländern eben geht, direkte Hilfe zu bringen, die zumeist durch lokale Veranstaltungen von Tischen in Österreich aufgebracht wird. Tabler spielen erfolgreich Theater, vermitteln Jobs und schenken auch Glühwein aus. Dies alles von einem Gedanken getragen: Sagen wir es vielen Menschen, dass wir helfen, so haben wir auch die Unterstützung dafür.

Übrigens unterliegt die Verwaltung der Spendengelder strengsten Regularien. Niemals gab es den Fall, daß damit das Vereinsleben und die vielen familiären Veranstaltungen gesponsert wurden. Dafür haben wir den Mitgliedsbeitrag (von Tisch zu Tisch verschieden von EUR 110,– bis 145,– pro Jahr) zur Verfügung.

Nicht nur soziales Engagement, sondern persönliche Offenheit und die Freude am Feiern trugen Round Table Österreich international große Sympatien ein. Bei der 20-Jahr-Feier von Round Table 1 Wien 1975 konnte man 340 ausländische Gäste aus 10 Ländern im Palais Schwarzenberg begrüßen.


1985

1985 kam es am Bodensee zur gemeinsamen Ausrichtung des AGM von Deutschland und Österreich. Das gelang auch wieder im Jahre 2000 zusammen mit Deutschland und der Schweiz! 

Die Anfänge

Am Anfang von Round Table stand ein junger Rotarier, Louis Marchesi aus Norwich in Mittelengland. 1926 und 1927 war eine schlimme Zeit für alle. Die weltweite Rezession, monatelange Generalstreiks, Kriminalität und Gewalt, wohin man schaute, aufkeimender Faschismus und Nationalismus. Wie immer in solchen Zeiten litt gerade die Jugend unter dieser Situation. Arbeitslosigkeit zerstörte alle Hoffnung auf Besserung. Orientierungslosigkeit im persönlichen sowie im sozialen Bereich griff um sich. Dieser Louis Marchesi wollte bei seinem Vortrag vor seinen Rotarier-Freunden auf diese große Probleme der Jugend hinweisen:

  • There are things we must do,
  • there are things we can do, and
  • there are things we should do.

Er fühlte sich von seinen Rotarier-Freunden aber zu wenig verstanden und ernst genommen. Wie es eben der Jugend immer wieder ergeht. Er war aber auch so willensstark, dass die verweigerte Mithilfe ihn nicht daran hinderte, zuerst eine Gruppe anderer Zuckerbäcker und dann auch Mitglieder aus allen sozialen Schichten und anderen Berufen zu einer Gruppe zu formen. Diese „Runde“ begnügte sich nicht damit, Probleme aufzuzeigen und Lösungen zu unterstützen oder sie gar nur zu diskutieren. Sie war bereit, unkonventionell und überzeugt zu handeln. Ziel war es, der männlichen Jugend zwischen 18 und 40 Jahren Perspektiven aufzuzeigen und Hoffnung zu geben. So kam es 1927 zur Gründung des ersten Round Table Tisches. Round Table abgeleitet aus der Geschichte aus dem 13. Jahrhundert von König Arthur und seiner Tafelrunde.
Das Symbol von Round Table entspricht jenem aus dem Schloß Winchester (König Arthur’s Tafelrunde). Die Gründungsfeier des ersten Round Table fand just an jenem Tag statt, als der damalige Prince of Wales bei der Eröffnung einer Wirtschaftsausstellung die schwerwiegenden Worte prägte: ADOPT ADAPT IMPROVE … also Werte und soziale Grundprinzipien, die anerkannt waren, in das eigene Denken zu integrieren, diese Vorstellungen den Erfordernissen der Zeit anzupassen und wann immer es im Privat- und im Berufsleben möglich ist, sie umzusetzen und zu verbessern. Diese wichtigen Worte nahmen die „Tabler der ersten Stunde“ nicht nur als Leitspruch auf, sondern gaben damit auch den Weg für Round Table vor. Die erste Umsetzung von ADOPT – ADAPT – IMPROVE !

 

Die Entwicklung

Der Club war in der Folge so sehr aktiv in seinen Sozialprojekten, seiner Aufklärungsarbeit, sodass sich diese Idee sehr rasch verbreitete. 1935 bestanden bereits 100 Clubs, 1936 wurde in Dänemark der erste Club auf dem europäischen Festland etabliert. Während des zweiten Weltkrieges stagnierten natürlich die Clubgründungen, ebenso wie diese unerfreuliche Zeit viele Opfer unter Tablern forderte. Aber sofort nach Kriegsende erfolgte unter schwierigsten Bedingungen der weitere Aufbau. 1948 kam Round Table nach Südafrika, 1952 wurde in Deutschland der erste Tisch gegründet und als 1955 Round Table in Österreich ins Leben gerufen wurde, hatte unser Land gerade einen gewaltigen Flüchtlingsstrom aus Ungarn zu bewältigen.
Und die Tabler um Viktor Straberger haben gerade in dieser Zeit großartige Hilfe geleistet, auch mit tatkräftiger Mitarbeit vieler ausländischer Tabler. 1959 gab es Round Table bereits in 21 Ländern. 26.000 Mitglieder waren in 1.000 Club organisiert. Round Table ist heute auf allen 5 Kontinenten vertreten. In rund 60 Ländern sind über 40.000 Mitglieder aktiv.

 

Internationale Integration

Zum Verständnis der Round Table Organisationen gehört auch Ihre derzeitige Landesunabhängigkeit in Bezug auf internationale Gremien. Während in anderen vergleichbaren Organisationen das hierarchische Prinzip und deren Ableitung sich streng von lokaler zu regionaler, zu nationaler bis hin zu internationaler Ebene zieht, gibt es diese Elemente zwar auch bei Round Table, doch besteht hier nach wie vor eine „Freiwilligkeit“ der Landesorganisationen. So sind auch die organisatorischen Strukturen hinsichtlich des rechtlichen Status durchaus unterschiedlich geregelt. Round Table Austria hatte immer ein Interesse, in den internationalen Gremien präsent zu sein und diese auch mitzugestalten. Aus dieser Entwicklung heraus haben sich die folgenden Mitgliedschaften entwickelt.

 


W O C O (World Council of Service Clubs)
Bereits in der Vorkriegszeit gab es bei den angeführten Serviceclubs Wünsche nach globalen Kontakten und so wurde 1945 in Chicago WOCO ins Leben gerufen. Das WOCO versteht sich als Dachorganisation über die vorangeführten Organisationen. Zusammengefaßt ergibt dies eine Zahl von 63.000 jungen Menschen (Stand 2001), die sich ähnlichen Idealen verbunden fühlen. Globale Koordination von Serviceprojekten, insbesondere für die Dritte Welt, MASS-Tours, welche besonders die Völkerverständigung und den Erfahrungsaustausch fördern sollen, sind die wesentlichen Tätigkeiten des General Secretary of WOCO.

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RTI (ROUND TABLE INTERNATIONAL)
Von 1948 bis 1961 gab es Round Table International, welches sich als Dachverband für die Round-Table-Organisationen verstand. Im Mai 1961 wurde Round Table International aufgelöst und erst anläßlich des WOCO 1991 in Pörtschach wieder ins Leben gerufen.
Regional gehört RTA zur EMA-Region (European, Mediteranian and Americas Region), der neben den Tischen Europas auch jene Israels, Tunesien, Maltas, Marokkos, Zyperns und der USA angehören. Weitere bekanntere Regionen sind unter anderen ARTSA (South Africa), ARTCA (Central Africa), Indien, etc.

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Round Table Österreich ist Mitglied in beiden Organisationen. Round Table International (als Dachverband) ist seit WOCO 1993 Cancun ebenfalls Mitglied von WOCO. Einige europäische Länder sind daher aus WOCO ausgetreten, sind jedoch durch RTI wieder WOCO-Mitglied geworden. Gerade diese Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Mitgliedschaft in beiden Dachorganisationen scheint seit 1991 kein Ende zu finden. Im Jahr 2000 wurde die Frage der Stärkung von Round Table und Neuorganisation von WOCO wieder in Angriff genommen.
Österreich vertritt offen und mit Nachdruck die Meinung, das WOCO als globale Organisation bestehen bleiben muss und einem wesentlichen Ziel von Round Table, der Internationalität, am besten gerecht wird.
WOCO ist weltumspannend, Round Table International vertritt naturgemäß nur jene Regionen, in welchen Round Table Clubs etabliert sind, dementsprechend muss aber auch RT-International mit dem Stimmengewicht aller Round Table Mitglieder beim WOCO sprechen können. Eine Stärke beider Organisationen ist daher von Bedeutsamkeit.

Verwandte Organisationen

Neben Round Table bestehen noch ähnlich organisierte und im wesentlichen von gleichen Wertvorstellungen und Gedankengut getragene Serviceorganisationen:


LADIES CIRCLE

Ladies Circle entstand aus den Partnerinnen von Tablern. Sie haben ähnliche Grundregeln wie Round Table und sind je nach Land unterschiedlich stark vertreten. Ladies‘ Circle ist eine internationale Serviceorganisation mit dem weltweiten Motto „Friendship and Service“ Ladies‘ Circle ist ein Club junger Frauen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren mit dem Ziel, das freundschaftliche und gesellschaftliche Leben zu fördern und durch Charity-Projekte in Not befindlichen Menschen zu helfen. Derzeit gibt es ca. 14.000 Ladies in 36 Ländern auf den Kontinenten Afrika, Asien, Europa und Nordamerika.

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CLUB 41

Club 41 gilt als die „Nachfolgeorganisation“ von Round Table. Durch das Alterslimit bedingt, wird nach dem Ausscheiden aus Round Table im Alter von 40 oftmals die Frage einer Fortführung des Networking- und Sozialengagement-Gedankens zum Anliegen. Neben den Organisationen wie Rotary, Lions oder Kiwanis wurde aus den Reihen der Tabler der „Club 41“ entwickelt. Dieser ist oft eng verbunden mit dem Ursprungstisch, aus welchem heraus er gegründet wurde.

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APEX:

Apex gibt es seit 1930, startete als Young Business Club in Australien und wurde durch drei Söhne eingefleischter Rotarier gegründet. Insbesondere in Indien, im asiatischen und pazifischen Raum finden wir APEX.


J.E.C.C. (Junior Executive Council Clubs of Japan):
wurde 1971 gegründet. Der reine Business-Club sucht von Japan aus internationale Verbindungen, tritt jedoch, obwohl Mitglied im WOCO, international kaum in Erscheinung.


ACTIVE 20-30:
wurde in den USA 1922 gegründet und hatte bis 1961 ein Alterslimit von 30 Jahren (jetzt 40 Jahre). ACTIV-20-30-Clubs gibt es insbesondere in den USA, in Kanada sowie in Mittel- und Südamerika. Viele Clubs halten ihre Meetings während eines Business-Lunch wöchentlich oder 14-tägig ab. Es gibt auch Damen+ und gemischte Clubs bei ACTIVE 20-30.


KINSMEN:
In Kanada gibt es seit 1920 diesen Serviceclub (ursprüngliches Alterslimit 45 Jahre), dessen Hauptanliegen in sozialen Aktivitäten in den Gemeinden und Städten ihres Sitzes liegt. Kinsmen machte sich international durch großartige Hilfe nach dem zweiten Weltkrieg in der Bretagne einen großen Namen. Aufgrund einer Entscheidung 1998, kein Alterslimit mehr zu führen, schied Kinsmen aus der Dachorganisation WOCO aus.


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